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In ihrer langjährigen Karriere erwiesen sich Paradise Lost nicht nur als stilbegründend, sondern auch als überaus experimentierfreudig. So entwuchs die Band schnell dem finsteren, rohen Doom des 1990er Debüts "Lost Paradise" und wagte auf den Alben "One Second" (1997), "Host" (1999) und dem 2005er Album "Paradise Lost" die erfolgreiche Gradwanderung zwischen atmosphärischen Elektronik- und harten Rock-Klängen. Auch auf "In Requiem" (2007) setzte sich dies fort. Im gleichen Jahr erschien außerdem die Doku-DVD "Over The Madness".
Allen musikalischen Veränderungen zum Trotz haben Paradise Lost nie die gespenstische Melodik und Wucht ihres düsteren Rocks verloren.
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